IGW 2018 - Naturschutz

Gemeinsam mit ihren Partnerstiftungen läd die Bayerische KulturLandStiftung  zum Messebesuch auf der IGW ein.
Derzeitige eigene Initiativen und gemeinnützige, drittmittelgeförderte Projekte der Bayerischen KulturLandStiftung stehen dieses Jahr im Fokus des gemeinsamen Stiftungsstandes.
© DBV, Dr. Claudia Kriegebaum (BKLS) am Messestand der BKLS
Im Rahmen des bundesweiten Projekts „F.R.A.N.Z. – Für Ressourcen, Agrarwirtschaft und Naturschutz mit Zukunft“ betreuen wir zwei Demonstrationsbetriebe im Oberallgäu und in Niederbayern. Frau Bundesministerin Barbara Hendricks informierte sich als Schirmherrin über das gemeinsame Projekt am Stiftungsstand. Hierbei wurden Einblicke in den Projektfilm gegeben und das Engagement der 10 Demonstrationsbetriebe in den Mittelpunkt gestellt. Ein Memory zu Zielarten und Maßnahmen des Projekts weckte auch das Interesse der jungen Besucher der IGW.

© Zippel, Dominik Himmler (BKLS) im Gespräch mit den bayerischen Landfrauen
Auch die Bayerischen Landfrauen besuchten die Bayerische KulturLandStiftung am gemeinsamen Stiftungsstand. Gemeinsam mit Frau Landesbäuerin Anneliese Göller und ihrer Stellvertreterin Frau Christine Singer diskutierten sie mit Herrn Geschäftsführer Dominik Himmler über das derzeitige Engagement vieler Landwirte im Naturschutz.

© RSK, Marion Lang (BKLS) im Gespräch mit Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen)
Über das  Projekt „Ackerwildkräuter für Bayerns Kulturlandschaft“ informierte sich Herr Bundestagsabgeordneter der Grünen Anton Hofreiter. Frau Marion Lang diskutierte mit ihm über die derzeitige Situation des Ackerwildkrautschutzes und erklärte ihm die Projektinhalte. Neben der Erhaltung bestehender Populationen liegt hier der Fokus auf Wiederansiedlungsmaßnahmen mittels Übertragung von autochthonem Saatgut. Dafür wurden auf rund 100 bayerischen Äckern Samen von 52 Arten populationsschonend gesammelt, regionale Saatgutvermehrungen aufgebaut und bisher 28 Empfängerflächen eingerichtet. Als promovierter Biologe bekräftigte Herr Hofreiter die Bemühungen der Kulturlandstiftungen für die biologische Vielfalt.
 
© Zippel, Thomas Muchow (SRK), Dominik Himmler (BKLS), Dr. Helmut Schramm (Bayer CropScience)
Das Engagement für den Ackerwildkrautschutz wird durch das bundesweite Engagement der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft auf Bundesebene ergänzt. Herr GF Thomas Muchow überreichte Herrn Dr. Schramm (BayerCrop Science) eine limitierte Briefmarkenserie mit Motiven gefährdeter Ackerwildkräuter. Das gemeinsame Engagement auf Bundesebene, welches durch Bayer Crop Science gefördert wird, findet zunehmend mehr Mitwirkende. Die Stiftung Kulturlandschaft Sachen-Anhalt wurde als neuer Projektpartner integriert.
 
Ansprechpartner:
 
Bayerische KulturLandStiftung
Herr Dominik Himmler
Tel.: 089/ 59 06 829-15
E-Mail: Dominik.Himmler@bayerischekulturlandstiftung.de

Deutsche Stiftung Kulturlandschaft
Herr Dr. Born
Tel.: 030/ 275 934 -77
E-Mail: stiftung@landschafft.info

Stiftung Kulturlandpflege (Niedersachsen)
Herr Björn Rohloff
Tel.: 0511/ 367 04 -73
E-Mail: info@stiftungkulturlandpflege.de

Stiftung Kulturlandschaft Rheinland-Pfalz
Herr Dieter Feldner
Tel.: 0631/ 84 099 – 431
E-Mail: dieter.feldner@kula-rlp.de

Stiftung Rheinische Kulturlandschaft
Frau Birgit Lind
Tel.: 0228/ 90 90 721-3
E-Mail: b.lind@rheinische-kulturlandschaft.de

Stiftung Westfälische Kulturlandschaft
Frau Tanja Brüggemann
Tel.: 0251/ 41 75 14-8
E-Mail: brueggemann@stiftung-westfaelische-kulturlandschaft.de
 
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