Dialog am F.R.A.N.Z Demonstrationsbetrieb Dickow

Schon im zweiten Jahr des Projektes setzt der Familienbetrieb Dickow aus Ruhsam im Landkreis Dingolfing-Landau (Niederbayern) auf 10% der landwirtschaftlichen Nutzflächen, Maßnahmen zur Biodiversitätsförderung um.
 
Betriebsleiter Friedhelm Dickow und Sohn Sebastian Dickow führten die Teilnehmer über ihre Schläge. „Mir ist am Projekt besonders wichtig, dass wir hier gemeinsam die Maßnahmen und deren Ausformung besprochen haben. Anfänglich waren wir skeptisch, als Herr Himmler von der KulturLandStiftung uns fragte, ob wir für 10 Jahre auf 10 % unserer Fläche Maßnahmen zu Förderung der Biodiversität umsetzen wollen.“ Berichtet Betriebsleiter Dickow. Sein Sohn fügt hinzu, dass durch das Projekt F.R.A.N.Z. (Für Ressourcen, Agrarwirtschaft und Naturschutz mit Zukunft), welches durch die Um-weltstiftung Michael Otto und den Deutschen Bayernverband in Berlin koordiniert wird, der gesamt Betrieb wissenschaftlich begleitet wird. Es ist das Ziel sauber und transparente Daten zu bekommen, ob unsere Maßnahmen für die Ökologie etwas bewirken und was diese aber auch kosten.
 
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